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Samstag, 16. November 2013

DIY..Spieglein, Spieglein an der Wand..


Ob Irma nun wirklich eine kleine Prinzessin oder ein Lausmensch wird, das wird sich noch herausstellen. So finde ich aber trotzdem, braucht jedes Mädchen einen Spiegel.

DIY
Spiegel mit Goldrahmen

Den Goldrahmen für den Spiegel habe ich vor Jahren in Berlin in einem Chinaladen gekauft.
Statt Mariakitsch damit zu umrahmen, habe ich daraus aber einen Spiegel gebastelt.
Dafür benötigt man nur eine Spiegelfläche, eine dünne Sperrholzplatte für dahinter, kleine Nägel und Hammer und eventuell Silikon oder Montagekleber.

Kennt man die genauen Maße, kann man den Spiegel bei einem Glaser zuschneiden lassen.
Die Sperrholzplatte sollte nicht dicker als 5 mm sein. Man findet sie in den meisten großen Baumärkten und kann sie dort dann auch gleich zuschneiden lassen.

Dann geht man einfach so vor, als würde man ein gewöhnlichen Bild in den Rahmen setzen.
Der Spiegel wird statt Bild in den Rahmen eingesetzt und will man auf Nummer sicher gehen, mit Silikon oder Montagekleber an das Rahmen Innere fixiert. Dahinter kommt dann die Sperrholzplatte.
Der Spiegel und die Holzplatte werden von kleinen Nägeln, die an die Innenseite des Rahmen eingehämmert werden, gehalten.

Man muss nur beachten, die Folie auf der Rückseite des Spiegels nicht zu beschädigen, denn nur diese macht den Spiegel zu einen Spiegel!





DIY
Pinnwand mit Goldrahmen


Der andere Goldrahmen war ein Fund auf dem Flohmarkt und wurde zu einer Pinnwand umfunktioniert.

Dafür Kork-Bord (bekommt man auch in Baumärkten) und Sperrholzplatte in die richtigen Maße zuschneiden lassen.
Das Kork-Bord muss mindestens 5 mm dick sein, denn man möchte ja Nadeln reinstecken können.
Das Bord auf die Sperrholzplatte kleben und in den Rahmen mit Silikon oder Montagekleber fixiert einsetzen.

Ist das Silikon trocken, kann man das Kork-Bord noch in beliebiger Farbe streichen oder in Natur belassen.
Ich habe übriggebliebene Lackfarbe verwendet.
Man darf sich nur nicht wundern, denn Kork saugt die Farbe unheimlich auf und man muss mehrmals drüber gehen, damit die Farbe satt und ebenmäßig wird.
 










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